{"id":119,"date":"2018-08-19T13:16:23","date_gmt":"2018-08-19T11:16:23","guid":{"rendered":"http:\/\/schenkendorf.com\/?p=119"},"modified":"2018-08-19T20:00:26","modified_gmt":"2018-08-19T18:00:26","slug":"das-sterben-einer-recht-jungen-geraetegattung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/schenkendorf.com\/?p=119","title":{"rendered":"Das Sterben einer recht jungen Ger\u00e4tegattung"},"content":{"rendered":"<p>Die \u00dcberschrift ist nicht ganz Ernst gemeint, mit der Ger\u00e4tegattung sind Netzwerk-Player gemeint. Als begeisterter Musikh\u00f6rer und Technikfreak habe ich die Entwicklung der digitalen Musikwiedergabe im privaten Umfeld aufmerksam verfolgt. Die ersten MP3-Files aus dem Internet waren von schlechter Qualit\u00e4t aber schon damals war klar wo die Reise hingeht. Die Welt wird digital und damit ver\u00e4ndert sich auch die Art Musik zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Zu dieser Zeit der analogen Musikwiedergabe gab es die klassische Musikanlage bestehend aus einem Verst\u00e4rker und einem Paar Lautsprechern. Am Verst\u00e4rker waren diverse Abspielger\u00e4te angeschlossen, Kassettenrekorder, Plattenspieler, CD-Player und ein Radiotuner. Die Eigene Musik gab es auf Platte oder CD, getauscht wurde die Musik \u00fcber die Musikkassette und neue Musik wurde \u00fcber das Radio entdeckt. Die Bedienung des ganzen erfolgte \u00fcber Schalter und Regler an den Ger\u00e4ten selbst oder schon etwas moderner \u00fcber Fernbedienungen. Je hochwertiger die Ger\u00e4tschaften desto umfangreicher die Bedienungsm\u00f6glichkeiten. Der Funktionsumfang konnte gewaltig sein und so manchen Nutzer \u00fcberfordern.<\/p>\n<p>Die Anf\u00e4nge der digitalen Welt waren experimentell. Es wurde versucht viele Dinge der analogen Welt in die digitale Welt zu \u00fcberf\u00fchren. So auch bei der Musik, Computer konnten auf einmal T\u00f6ne von sich geben. Mit der Steigerung der Leistungsf\u00e4higkeit von Mikroprozessoren wurden auch die M\u00f6glichkeiten erweitert und die Qualit\u00e4t der Wiedergabe gesteigert. Neue Techniken wie die Netzwerktechnik erweiterten die M\u00f6glichkeiten enorm.<\/p>\n<p>Musik-CD`s wurden mit Computerlaufwerken kopiert und weitergegeben. Mit dem MP3-Format wurde die Musik \u00fcber das Internet mit aller Welt geteilt. Und Homeserver wurden zum Speicherplatz f\u00fcr die digitalen Musik-Files zu Hause. Das Radio kommt zunehmend aus dem Internet zu uns.<\/p>\n<p>Damit musste sich auch die klassische Musikanlage ver\u00e4ndern, einige Komponenten wurden \u00fcberfl\u00fcssig und neue kamen hinzu.<\/p>\n<p>Da kommt jetzt der Streamer oder Netzwerk-Player ins Spiel. Ein Abspielger\u00e4t das Internet-Radio und Musik von einem UPnP-Server im eigenen Netzwerk abspielen kann. Dazu ist der Streamer mit dem Internetrouter und mit der Musikanlage verbunden, sozusagen eine Schnittstelle zwischen der Digitalen Welt und der Analogen Welt der Musikwiedergabe.<\/p>\n<p>Ein guter UPnP-Server ist der TwonkyMediaServer, den es f\u00fcr viele Plattformen gibt. Unter Windows, Linux, Mac und auf diversen NAS-Ger\u00e4ten kann die Software installiert werden um Musik, Bilder und Videos im heimischen Netzwerk verf\u00fcgbar zu machen. Bei vielen Ger\u00e4ten ist ein UPnP\/DLNA Server bereits vorhanden, z.B. bei Routern, dahinter steckt oft eine Twonky Variante.<\/p>\n<p>Eine weitere Software ist Asset UPnP, ein reiner Audio Server, der auf Windows, Linux, Mac und NAS-Systemen eingesetzt werden kann.<\/p>\n<p>Ein UPnP\/DLNA Server kann Daten, z.B. die Musik-Files auf einem Computer oder einem Netzwerk-Laufwerk durchsuchen und Metadaten der untersuchten Dateien z.B. Interpret oder Album und vieles mehr in einer Datenbank zusammenfassen. Abspielger\u00e4te k\u00f6nnen dann auf diese Datenbank zugreifen. Auf unterschiedlich zusammengestellten Listen kann am Abspielger\u00e4t die abzuspielende Musik ausgesucht zusammengestellt und abgespielt werden. Die Qualit\u00e4t der Wiedergabe ist abh\u00e4ngig von dem Datei-Format der Musikdatei und Qualit\u00e4t des Abspielger\u00e4ts. In der Anfangszeit der digitalen Musikwiedergabe wurde die Musik komprimiert, da die \u00dcbertragungsraten im Internet niedrig waren und es noch keine Flatrates gab. Das bekannteste Format ist das MP3-Format, die Kompressionsrate oder anders gesagt die Gr\u00f6\u00dfe der Datei gibt Aufschluss \u00fcber die Qualit\u00e4t. Je gr\u00f6\u00dfer der Wert, desto h\u00f6her ist die Qualit\u00e4t der Musikwiedergabe, der maximale Wert von 320kb\/s ist nahe an der CD-Qualit\u00e4t, aber auch schon die H\u00e4lfte hat gute Ergebnisse gebracht. Internetradio hat oft 128 kb. Heute spielt das keine gro\u00dfe Rolle mehr, es gibt High Speed Internet und Flatrate. Auch Speicherplatz ist oft kein Thema mehr, nur beim mobilen Musikstreaming muss man sich noch Gedanken machen.<\/p>\n<p>Der entscheidende Vorteil eines UPnP Servers ist das bequeme Durchsuchen und Ausw\u00e4hlen aus der eigenen digitalen Musiksammlung, sozusagen eine Weiterf\u00fchrung der Musikbox oder von CD-Wechslern, nur das die Musiksammlung riesig sein kann, 10000 Titel und mehr. Diese gro\u00dfe Musiksammlung kann \u00fcber das heimische Netzwerk verteilt werden, per LAN oder W-LAN auf mehreren Abspielstationen wiedergegeben werden.<\/p>\n<figure id=\"attachment_124\" aria-describedby=\"caption-attachment-124\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-124 size-large\" src=\"https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_0022-1024x735.jpg\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"603\" srcset=\"https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_0022-1024x735.jpg 1024w, https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_0022-300x215.jpg 300w, https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_0022-768x551.jpg 768w, https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/IMG_0022.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-124\" class=\"wp-caption-text\">Terratec Noxon Audio WLAN-Audioplayer (MP3 \/ WMA \/ Internetradio)<br \/>PC-Musik und Internet-Radio drahtlos \u00fcber WLAN<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die ersten Streamer, die ich selber im Betrieb hatte, waren Ger\u00e4te, die aus der Computerecke kamen. Ein sehr sch\u00f6ner Vertreter dieser Gattung ist das NOXON Internet Radio von Terratec. Ein schlichtes Kunststoffgeh\u00e4use mit einem gro\u00dfen gut leserlichen LCD-Display in blau, sieht futuristisch aus. Die Bedienung erfolgt \u00fcber eine Fernbedienung. Die Einbindung ins heimische Netzwerk erfolgt \u00fcber W-LAN. Dar\u00fcber hinaus ist es m\u00f6glich Internetradio abzuspielen und auf einen UPnP\/DLNA Server zuzugreifen um eine heimische Musiksammlung abzuspielen. Der Klang, den dieser kleine, recht g\u00fcnstige Streamer hervorbringt ist schon recht gut. Um 2005 hie\u00dfen Ger\u00e4te, die so etwas konnten noch nicht Streamer sondern Internet Radios. Das Hauptaugenmerk legte man damals auf das Internet Radio h\u00f6ren, f\u00fcr mich lag das aber in der M\u00f6glichkeit meine Musik, die auf einem Server gespeichert ist, komfortabel auf der Stereoanlage im Wohnzimmer, dem Radio in der K\u00fcche und im Schlafzimmer zu h\u00f6ren. Die Musik wird mit einer Fernbedienung ausgesucht, die Datenbank des UPnP\/DLNA Server bietet \u00fcbersichtliche Struktur in der schnell die gew\u00fcnschte Musik gefunden werden kann. Das gro\u00dfe Display ist eine Freude.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Schritt kam ca. 5 Jahre sp\u00e4ter als namhafte Hifi-Hersteller dem Trend folgten und erste Ger\u00e4te auf den Markt brachten, welche eine bessere Musikqualit\u00e4t versprachen, in dem sie Musik in CD-Qualit\u00e4t und besser wiedergeben konnten. Diese neue Ger\u00e4tegattung im Hifibereich nennt sich nun Streamer, sie k\u00f6nnen Musik aus dem heimischen Netzwerk wiedergeben, Internet Radio abspielen und einer weiteren M\u00f6glichkeit folgend, Musik aus dem Internet von Streaming Plattformen wiedergeben. Diese Ger\u00e4te werden vorzugsweise \u00fcber eine APP auf einem Handheld bedient. Wegen der besseren Musikwiedergabe mussten die Internet Radios den Streamern Platz machen. Neue Streamingstandarts wie Airplay f\u00fchrten auch dazu. Nun stellte sich ein neuer Effekt ein. Alle Hersteller haben eigene APP\u2019s zu ihren Ger\u00e4ten herausgebracht, die zwar \u00e4hnliche Dienste anbieten aber im Aussehen und im Funktionsumfang unterschiedlich sind. Und neue M\u00f6glichkeiten wie Multiroom sind propriet\u00e4r, so das diese Funktionen mit Ger\u00e4ten unterschiedlicher Hersteller nicht m\u00f6glich waren. Aus eigener Erfahrung musste ich feststellen das solche Ger\u00e4te schnell veraltet sind obwohl sie noch wunderbar Musik machen.<\/p>\n<p>Dann bin ich auf ROON gesto\u00dfen. Als aufmerksamer Beobachter der Hifi-Szene habe ich schon von ROON geh\u00f6rt und mir gedacht, dass es sich um eine Computersoftware handelt, mit der man die M\u00f6glichkeit hat, Musik auf dem Computer in einer schicken Aufmachung abzuspielen und \u00fcber die USB-Schnittstelle an hochwertige DA-Wandler an die Hifi-Welt weiterzugeben. Hierf\u00fcr gibt es auch andere Programme, die viel k\u00f6nnen und einiges an Computerwissen und Einarbeitung erfordern um sie den W\u00fcnschen entsprechend einzurichten und hinterher auch noch zu bedienen. Jedes Update, sowohl bei der Software als auch beim Betriebssystem, kann alles zunichte machen, ungetr\u00fcbter Musikkonsum geht anders.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Was macht ROON so anders?<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ROON ist eine Computersoftware die zu allererst ein Bedienkonzept beinhaltet,dass erst einmal einfach aussieht und \u00fcbersichtlich gestaltet ist. Man bekommt den Eindruck, dass alles auf das wesentliche beschr\u00e4nkt ist, was zum H\u00f6ren von Musik notwendig ist. Das wird mit \u00fcbersichtlicher Grafik und Bildern erreicht, statt auf ellenlangen Listen und es gibt nur wenige Untermen\u00fcs in denen Einstellungen gemacht werden m\u00fcssen. Das Konzept \u00e4hnelt dem von Daphile mit nur noch mehr M\u00f6glichkeiten und sch\u00f6nerer Oberfl\u00e4che.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Wie wurde das erreicht?<\/strong><\/span><\/p>\n<p>ROON greift nicht auf eine externe Datenbank zur\u00fcck sondern erstellt eine eigene Datenbank. Man teilt ROON mit, welche Laufwerke oder Netzlaufwerke es daf\u00fcr nehmen soll. Das machen andere Systeme auch, ist somit nichts besonderes, aber es ist wichtig f\u00fcr ROON. ROON greift nun nicht so sehr auf die Metadaten der gefundenen Musikdateien zu um seine Datenbank mit Informationen zu f\u00fcttern sondern holt sich viele Informationen aus der eigenen Datenbank aus dem Internet. Nat\u00fcrlich hat man weiterhin die M\u00f6glichkeit Daten in der eigene Datenbank zu \u00e4ndern, wenn Informationen nicht gefunden wurden oder falsch sind. Ich habe das bisher nicht gebraucht.<\/p>\n<p>Damit die Darstellung fl\u00fcssig l\u00e4uft und auch bei 10000 Songs und mehr nicht ins Stocken ger\u00e4t ist einiges an Performance notwendig. Daher gibt ROON LABS auch Empfehlungen welche Computerhardware eingesetzt werden soll. Ein i3 Prozessor ist Minimum, Vorgeschlagen wird ein NUC. Dabei bleiben der Stromverbrauch und damit die Betriebskosten \u00fcberschaubar. ROON ist von einem Entwicklerteam ins Leben gerufen worden, das vorher an Sooloos gearbeitet hat. Neu ist bei ROON, dass es nicht mehr eine Hardwareumgebung gibt auf die man festgelegt ist sondern das man sich auf ein Bedienkonzept festlegt, dass mit unterschiedlicher Hardware funktioniert. Denn ROON ist nur eine Software, die auf allen g\u00e4ngigen Betriebssystemen installiert werden kann. Dadurch wird es m\u00f6glich unterschiedliche Audioger\u00e4te von verschiedenen Herstellern mit einer Bedienoberfl\u00e4che zu bedienen. Die Installation bedarf keiner besonderen Computerkenntnisse.<\/p>\n<p>Ich habe verschiedene Audiosysteme in unterschiedlichen R\u00e4umen, von verschiedenen Herstellern. Gemein ist allen Systemen, dass sie die Musik aus dem Internet und von heimischen Musikservern bekommen. Was sie unterscheidet sind die App\u2019s mit denen sie bedient werden. W\u00fcnschenswert ist eine App f\u00fcr die gesamte Musikwiedergabe in der Wohnung. Das kann ROON unter bestimmten Voraussetzungen leisten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_122\" aria-describedby=\"caption-attachment-122\" style=\"width: 840px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-122 size-large\" src=\"https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ROON-Infrastuktur-1024x750.png\" alt=\"\" width=\"840\" height=\"615\" srcset=\"https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ROON-Infrastuktur-1024x750.png 1024w, https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ROON-Infrastuktur-300x220.png 300w, https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ROON-Infrastuktur-768x563.png 768w, https:\/\/schenkendorf.com\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/ROON-Infrastuktur.png 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-122\" class=\"wp-caption-text\">Beispiel f\u00fcr eine ROON Infrastuktur, wie ich sie in meiner Wohnung realisiert habe.<\/figcaption><\/figure>\n<p>Der <strong>ROON CORE<\/strong> ist auf einer Hardware NUC i3 wie von ROON LAB vorgeschlagen installiert. Als Betriebssystem benutze ich Windows 10. Zus\u00e4tzliche Software ist Lights Out damit der Computer selbstst\u00e4ndig herunter f\u00e4hrt und ein VNC-Server um den Computer ohne Tastatur, Maus und Bildschirm bedienen zu k\u00f6nnen. Der ROON CORE kann \u00fcber die USB-Schnittstelle einen&nbsp; DA-Wandler versorgen, dabei k\u00f6nnen HiRes Formate \u00fcbertragen werden um eine h\u00f6chstm\u00f6gliche Musikwiedergabe zu erreichen.<\/p>\n<p>Der <strong>Server1<\/strong> ist ein Computer mit einem Atom Prozessor und einem Windows Home Server Betriebsystem auf dem unter anderem meine MP3 Musik Dateien liegen.<\/p>\n<p>Der <strong>Server2<\/strong> ist ein Computer mit einem Atom Prozessor und einem Windows 10 Betriebssystem. Zus\u00e4tzlich sind CD-Laufwerke vorhanden, um Musik von CD zu rippen. Auf diesem Computer sind ausschlie\u00dflich Musik Dateien im FLAC Format die mindestens CD-Qualit\u00e4t haben. Viele Musik Dateien sind schon in HiRes vorhanden.<\/p>\n<p>Die <strong>ROON BRIDGE<\/strong> besteht aus der Hardware Raspberry Pi mit der Software Ropieee. Die ROON BRIDGE kann das das RAAT (Roon Advanced Audio Transport) Protokoll mit dem Musik-Stream des ROON CORE lesen und es \u00fcber die USB-Schnittstelle dem DA-Wandler zuf\u00fchren, der daraus ein hochwertiges analoges Musiksignal macht. Diese Weg der Wiedergabe mit dem RAAT Protokoll ist der qualitativ h\u00f6cherwertige. Hierbei kann Musik in HiRes&nbsp; Formaten wiedergegeben werden.<\/p>\n<p>Musikempf\u00e4nger mit einer Airplay Schnittstelle k\u00f6nnen mit etwas geringerer Qualit\u00e4t \u00fcber W-Lan versorgt werden. Airplay ist ein Streaming Protokoll des Herstellers Apple und kann Musik mit ann\u00e4hert der selben Qualit\u00e4t wie von einer CD gewohnt \u00fcbertragen. HiRes Formate werden vom ROON CORE entsprechen herunter gewandelt damit sie \u00fcber die Airplay Schnittstelle \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die <strong>DA-Wandler<\/strong> sind ein Pioneer N-50 Netzwerkplayer und&nbsp; ein Pro-Ject DAC Box DS. Der Pioneer N-50 verf\u00fcgt \u00fcber einen DA-Wandler bis 24 Bit\/192 kHz und ist damit in der Lage HiRes Formate wieder zugeben. Die beste Wiedergabequalit\u00e4t wird \u00fcber die asynchrone USB-Schnittstelle erreicht. Die DAC Box DS ist ein puristischer DA-Wandler mit asynchroner USB-\u00dcbertragung bis 192kHz\/24bit, welcher auch HiRes Formate wiedergeben kann. Diese beiden DA-Wandler sind nicht &#8222;ROON Ready&#8220;, wie einige der aktuelle Ger\u00e4te, die immer zahlreicher werden. Trotzdem ist eine hochwertige Musikwiedergabe mit diesen Ger\u00e4ten m\u00f6glich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00dcberschrift ist nicht ganz Ernst gemeint, mit der Ger\u00e4tegattung sind Netzwerk-Player gemeint. Als begeisterter Musikh\u00f6rer und Technikfreak habe ich die Entwicklung der digitalen Musikwiedergabe im privaten Umfeld aufmerksam verfolgt. Die ersten MP3-Files aus dem Internet waren von schlechter Qualit\u00e4t aber schon damals war klar wo die Reise hingeht. Die Welt wird digital und damit&hellip;&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[4],"tags":[8,5,7,9],"class_list":["post-119","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-musikserver","tag-audioplayer","tag-musikserver","tag-nuc","tag-roon-labs"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/119","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=119"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/119\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":134,"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/119\/revisions\/134"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=119"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=119"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/schenkendorf.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=119"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}